a headeagleleft2MusicEagleHead2007rechts         MusicEagleHead2007gross

a headeagleleft

Hinterlasse deine Spuren in unserem Gaestebuch !


© 2002/2006 Design und Technik
crossroad-entertainment GbR
emailbutton

BERICHTE

[Zum Inhalt Berichte]

COUNTRY MUSIC MESSE BERLIN 2002

(aus Music-Eagle April/Juni 2002)

Zum siebten Mal öffnete die COUNTRY MUSIC MESSE in Berlin in diesem Jahr ihre Tore und wieder strömten mehr Fans, unserer Musik, der Country Music in das Fontane Haus, als je zuvor. Fast zehntausend Musik Freunde bevölkerten die Räume in den drei Tagen vom 08. Februar bis zum 10. Februar dieses Jahres. Trotz dieses fast unerwartet großen Ansturmes lief die Messe absolut reibungslos ab. Auch wenn sich an den Kassen schnell lange Schlangen bildeten, so blieb doch alles ruhig und geordnet. Das Personal an den Kassen und am Eingang versuchte nach Kräften die Warteschlangen so kurz wie nur möglich zu halten, damit alle so schnell es geht in den Genuß der Messe und der über 70 dort live auftretenden Künstler aus aller Welt zu kommen. Auf den insgesamt vier Bühnen sorgten, wie schon in den vergangenen Jahren, die vier Bühnen - Koordinatoren Marion Freier, Mike Strauss, Tom Ace und Mike Wolter für einen reibungslosen Ablauf. Sie sorgten dafür, das es auf keiner Bühne zu Zeitverzögerungen kam, so das alle Bands zu den vorgesehenen Zeiten spielen konnten und keiner durch überschreiten seiner Auftrittszeit die anderen Bands benachteiligen konnte. Des weiteren stellten sie die Bands vor und sorgten in den Umbaupausen für abwechslungsreiche Musik aus der Konserve und informierten die Besucher über weitere Ereignisse der Messe. Auch die Techniker lösten ihren schweren Job hervorragend. Es ist sicher kein leichter Job in nur dreissig Minuten die Technik einer Band abzubauen, die der nächsten Band aufzubauen, Soundcheck zu machen und während der Auftritte dafür zu sorgen, das ein guter Sound in den Saal kommt. Wer das drei Tage lang schafft und dabei auch bei den letzten Bands noch die gleiche Konzentration aufbringen kann wie am Anfang der Veranstaltung, dem gebührt mit Sicherheit ein ganz großes Lob. Gleiches gilt auch für das Team das für die Sicherheit zuständig war. Die Sicherheitsposten waren zwar immer präsent, hielten sich aber erfreulich dezent im Hintergrund, waren immer hilfsbereit und trotzdem konsequent wo es für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung nötig war.

Zur Eröffnung am Freitag hatten sich pünktlich um 15.00 Uhr schon ein paar hundert Country Fans eingefunden um sich als erste einen Eindruck von der diesjährigen Messe zu verschaffen. Man stöberte an den Ständen der zahlreichen Aussteller in der neuesten Western Mode, deckte sich mit den neuesten CD's ein oder informierte sich an den Ständen der Bands über die nächsten Termine. Es wurden wieder zahlreiche Kontakte neu geknüpft oder alte Kontakte erneuert. Überall bildeten sich Gesprächsrunden um die neuesten Informationen zum gemeinsamen Hobby auszutauschen. Am Eingang hatten alle Besucher wieder das kostenlose Messeprogramm bekommen, so das jeder nachlesen konnte wann er seine persönlichen Favoriten auf welcher Bühne erleben konnte. Wer allerdings alles sehen wollte mußte schon eine gute Kondition mitbringen, auch wenn es nach wie vor eine Messe der kurzen Wege ist. Ich selbst habe bei weitem nicht alle Künstler sehen können und so ist dieser Bericht dann auch nur ein kurzer Ausschnitt aus dem Gesamtprogramm der Messe. Der eine oder andere wird wohl seine favorisierte Band in diesem Bericht vergeblich suchen, das sagt aber nichts über die musikalische Qualität der nicht erwähnten Künstler aus. Auch ich habe wohl viele Highlights nicht erlebt, da das Angebot auf der Messe zu groß ist um alles wahrnehmen zu können.
Um 17,00 Uhr ertönten dann auch die ersten Live Musik Klänge der Messe. Auf der TMO Bühne eröffneten Mike Strauss zusammen mit dem Multiinstrumentalisten seiner Band Tommi Kletsch und dem Japaner Hank Sasaki den musikalischen Reigen. Spontan und ohne vorherige Absprache hatten die drei sich entschlossen, den großen Soundcheck der Bühne zu einem gemeinsamen Auftritt zu nutzen. Es gab viel Applaus des immer zahlreicher werdenden Publikums für diesen Spontanauftritt. Von nun an ging es drei Tage lang Schlag auf Schlag mit den musikalischen Highlights. Im halbstündigen Wechsel war immer auf zwei Bühnen gleichzeitig Livemusik zu erleben. Auf der Mensa Bühne präsentierte sich gleich im Anschluß der nächste internationale Künstler den interessierten Fans. Peter Borup war aus Dänemark angereist um mit angenehmer Stimme seine Musik zu präsentieren. Leider war er ohne seine Band angereist und mußte auf ein Halbplayback zurückgreifen. So wirkte sein Auftritt leider etwas uninspiriert und wurde seinem Können nicht gerecht. Auch die legendäre Earthwood Family hatte an diesem Tag ihren Auftritt im großen Saal. Gekonnt spielten sie einen bunten Mix aus deutschen und englischen Songs mit vielen eigenen Stücken. In den achtziger und frühen neunziger Jahren war diese Band eines der Highlights auf zahllosen Festivals und Konzerten. Nach mehrjähriger Pause hat man sich nun wieder zusammengefunden um an die alten Erfolge anzuknüpfen. So wie sich diese Band im Moment präsentiert ist ihr dieses Vorhaben durchaus zuzutrauen. Hinter dem Namen Twango verbirgt sich der Musiker Michael Niedzwetzki. Leider habe ich seinen Auftritt hier verpaßt aber wenn der auch nur ansatzweise das hält was die hervorragende CD von Twango verspricht, dürfte er hier viele neue Fans gefunden haben. Um 20.00 Uhr bildeten sich sowohl vor der Bühne im großen Saal als auch vor der TMO Bühne große Fangruppen, den es standen zeitgleich zwei absolute Highlights an. Im großen Saal heizte die Amerikanerin Scooter Lee mit ihrer auf den Line -Dance zugeschnittenen Musik den Tänzern kräftig ein und sorgte für eine riesen Stimmung. Vor der TMO Bühne hingegen versammelten sich die Freunde der Texas Musik, denn hier stand mit John Permenter aus Texas ein hervorragender Vertreter dieser Musik auf der Bühne. Vor vielen Jahren spielte John Permenter Geige in der Band von George Strait. Und auch heute noch spielt er genau diese Art von Country Musik. Mit schöner Stimme und viel Geigeneinsatz brachte er traditionelle Country Music mit viel Western Swing Elementen. Er wurde von der deutschen Top Band Stars & Bars hervorragend begleitet. John Permenter kommt im August dieses Jahres wieder nach Deutschland und wer die Chance hat ihn Live zu erleben sollte die Gelegenheit unbedingt nutzen. So endete der erste Messetag und zahlreiche Fans zogen weiter zu den vielen Auftritten die, die Bands in und um Berlin an diesem Abend absolvierten.
Am Samstag Morgen drängten sich schon zur Öffnung um 10,00 Uhr mehr als tausend Fans auf dem Vorplatz des Fontane Hauses. Auch wenn viele Fans von dem Angebot der drei Tages Karten Gebrauch gemacht hatten, so war der Andrang doch so groß, das sich den ganzen Tag über immer wieder längere Schlangen an den Kassenhäuschen bildeten. Gegen 17.00 Uhr waren dann auch tatsächlich alle vorhandenen Tageskarten verkauft und schnell wurde eine Notlösung entwickelt um auch den immer noch kommenden Fans einen Besuch der Messe zu ermöglichen. Trotz dieses großen Andranges war es innerhalb der Messe nie zu eng, da sich die Besucher doch über ein großes Areal verteilen konnten. Im Obergeschoß konnten die Fans an zahlreichen Line-Dance Kursen teilnehmen. Davon wurde wieder im großen Maß Gebrauch gemacht und alle Kurse waren bis auf den letzten Platz belegt. Das eben gelernte wurde dann auch gleich auf der großen Tanzfläche vor der Bühne im großen Saal umgesetzt. Zahlreiche Tänzer bevölkerten vor und neben allen Bühnen jeden freien Platz. Allerdings nahmen diese Tänzer vor den kleineren Bühnen doch den sitzenden Fans oft komplett die Sicht. Das musikalische Programm eröffnete im Saal die tschechische Band Country Sisters. Diese Frauenband bot neben einer guten musikalischen Leistung auch viel fürs Auge insbesondere für die männlichen Fans. Und so wurden sie dann auch entsprechend gefeiert. Auch ihr Bandstand war dann meist sehr umlagert. Auf der Mensa Bühne trat dann mit der elf jährigen Samantha Bago, die wohl jüngste Country Sängerin Deutschlands auf. International ging es weiter mit Pam Mc Beth aus den USA begleitet von  den Desperados aus Holland. Mit kraftvoller Stimme brachte sie bekannte und weniger bekannte Country Songs gekonnt zu Gehör. Pam Mc Beth sollte sich noch mehr auf eigenes Material verlassen, denn sie hat es nicht nötig überwiegend nur nach zu spielen. Vielleicht war aber auch nur die Songauswahl für die dreissig Minuten Auftritt etwas falsch gewählt und hat so diesen geschilderten Eindruck hinterlassen. Besser hatte das die nächste Band gelöst. Slow Horses (ehemals Tennessee Five) hatten überwiegend eigenes Material im Gepäck und konnten damit absolut überzeugen. Die eigenen Songs waren nicht schlechter als die wenigen eingestreuten Coversongs. Voller Elan und Spielfreude wußten sie ihr Publikum zu überzeugen. Das sie für ein paar Songs zwei Showtänzer mit auf die Bühne holten löste ein geteiltes Echo aus. Während einige meinten, das habe den Auftritt zusätzlich belebt meinten andere diese Band habe es gar nicht nötig durch Tänzer von ihrer Musik abzulenken. Hier möge sich jeder ein eigenes Urteil bilden. Ich denke auf so großen Bühnen kann man es mal machen, wenn es nicht übertrieben wird. Auch Carolina konnten mit ihrer energiegeladenen Musik das Publikum vor der TMO Bühne begeistern. Eigene Songs wechseln sich ab mit guten Coverversionen bekannter Songs geprägt durch die markante Stimme der Frontfrau und Bandleaderin Carola Adam. Auf der Mensa Bühne zog der Sieger der diesjährigen Pullman City 2 Trophy die Besucher in seinen Bann. Der in Deutschland lebende Amerikaner Mark Merritt hatte sich den Multiinstrumentalisten Sievert Ahrendt mitgebracht um seinen eigenen Songs noch mehr musikalische Fülle zu geben. Ein entsprechender Andrang vor der Bühne und großer Applaus bestätigten das Mark Merritt nicht umsonst zu den ganz großen Geheimtips (zumindest noch hier im Norden) der deutschen Szene gehört. Wem das alles zu Turbulent wurde, der zog sich zurück in den Jugendclub, wo die Bühne des Bluebird Café Berlin aufgebaut war. Hier gab es rein akustische Musik zu hören. Bedingt dadurch, das es hier keinen "Durchgangsverkehr" der Fans gibt herrscht hier eine große Ruhe und alle können ganz entspannt den ruhigen Klängen von der Bühne lauschen. Hier hatte unter anderen Heidi Hofmann, eine junge aufstrebende Country Sängerin aus dem Ruhrpott ihren Auftritt. Von der jungen Dame wird man in Zukunft sicher noch einiges hören. Ihr folgten die Amerikaner John Smith Jr. und Dale Williams die beide jeweils nur begleitet von ihrer Gitarre überwiegend eigene Songs dem Publikum darbrachten. Beide würden gern wieder nach Deutschland kommen um ihre Musik zu präsentieren. Begleitet von einer entsprechenden Band können sie sicherlich zu einem Höhepunkt einer Veranstaltung werden. Auf der Bühne im großen Saal wurden um 16,00 Uhr auch wieder die begehrten Awards "Country Music Spirit Europe" von den Messeveranstaltern verliehen. Diese Awards sollen ein kleines Dankeschön an Leute sein, die sich seit Jahren um die Country Music in Europa bemüht haben. Die diesjährigen Preisträger sind das Tennessee Tourism Office Germany das für jedermann Informationen rund um Tennessee und die Country Music bereit hält. (Adresse am Ende dieses Artikels) Der zweite Award ging an den Songwriter Ron Davis. Ron kam mit der Army 1954 nach Deutschland und blieb hier. Er hat hunderte von Liedern geschrieben und im Laufe der Jahre haben viele deutsche Künstler von seinen Songs profitiert. Ein weiterer Amerikaner stand mit David Lee Howard auf der Bühne. Mit der ihm eigenen Art seine Musik zu präsentieren konnte der Könner auf der zwölfsaitigen Gitarre sein Publikum wieder faszinieren. Im großen Saal heizten zur selben Zeit die Lennerockers dem zahlreichen Publikum mit Country und Rockabilly ein. Mit ihrer energiegeladenen Musik und ihrer bisweilen Halsbrecherischen Show brachten die Lennerockers den Saal wieder zum kochen. Eine junge Hamburger Band sorgte dann für Aufsehen. Texas Lightning & the Rodeo Rockets spielten traditionelle Country Music der 40ger, 50ger und 60ger Jahre. Mit großem musikalischen Können und sehr guten Gesangstimmen hatten sie das Publikum schnell auf ihrer Seite. Wer auf diese Art der Country Musik steht sollte sich einen Auftritt dieser Band auf keinen Fall entgehen lassen. Kurz danach war dann eine weitere gute Hamburger Band an de Reihe. Jenny & Friends präsentierten sich ebenfalls zu ersten Mal auf der Messe. Sie boten wie immer ein sehr breit gefächertes Repertoire mit vier unterschiedlichen Gesangsstimmen.  Auch in Berlin konnten sie ohne weiters überzeugen. Hermann Lammers-Meyer stellte sich hier Solo dem Publikum vor. Mit lockeren Sprüchen und guter traditioneller Country Music zeigte er warum er seit nunmehr 29 Jahren so beliebt auf deutschen und internationalen Bühnen ist. So langsam leerte sich dann gegen 21.00 Uhr die Messe, denn zahlreiche Fans zogen, wie schon am Vortag, weiter zu den vielen Abendveranstaltungen mit Country Musik in und um Berlin.
Nach langer Nacht und meist wohl auch wenig Schlaf kamen die Fans am Sonntagmorgen nur  langsam wieder in Gang. Den schweren Part so einen Tag musikalisch um 11,00 Uhr Morgens zu eröffnen hatte in diesem Jahr die Kieler Band Crossroad. Mit schöner Country Music, mal traditionell mal moderner, bewältigten sie diese Aufgabe gut. Viele Fans zog es an diesem Morgen auch zu den ruhigeren Klängen im Jugendclub, wo Shavonne & Gay Frazier, besser bekannt als California Fog mit ihrer Country Folk Music die Gäste in ihren Bann zogen. Erweitert um Steffen Jäkel an der Mandoline bildeten die beiden dann auch das Trio Ka-Tet. Im großen Saal eroberten unterdessen die Blue Timers aus Ungarn die Bühne. Verstärkt durch einen Banjo Spieler boten sie ihr bekanntes Programm . Es mag an der frühen Stunde gelegen haben, aber irgendwie fehlte den Blue Timers die Begeisterung mit der sie sonst auf der Bühne stehen. Auch Big Harry (der von Big Brother) präsentierte sich am Sonntag zum ersten Mal auf der Country Music Messe. Im Jugendclub spielte unterdessen Tom Cunningham. Der Amerikaner lebt halb in Berlin halb in Nashville und bot ausschließlich Songs aus eigener Feder an. Sowohl in englisch als auch in deutsch. Aus Pullman City 1 in Bayern war Pullman Gitty angereist. Mit ihrer leicht rauchigen Stimme und einem powervollen Vortrag wußte sie ihr Publikum zu überzeugen. Man merkte ihr jedoch auch an, das sie die Nacht über durchgefahren war und entsprechend KO war. Veget aus Tschechien bot mit gut gespielter, reiner Bluegrass Musik einen ganz anderen Farbtupfer im bunten Messeprogramm. Gegen 16,30 Uhr versammelten sich im Jugendclub mehrere Songwriter nur mit ihren Gitarren. Sie stellten immer zu viert auf der Bühne sitzend ihre neuesten Songs zur Gitarre vor. Unter Anderen waren hier dabei: Katja Kaye, Tom Cunningham (der auch die Moderation dieses Events übernommen hatte), Carola Adam, David Lee Howard, Twango, Stephan Gatti und viele andere. Für alle die zuhören können war das sicherlich eines der absoluten Highlights der Messe. Auf der großen Bühne boten in der Zwischenzeit die Jungs von Cactus Jack ihre englische Version von Country Rock gekonnt an. Zum Abschluß um 18,00 Uhr hatte man sich noch ein besonderes Highlight aufgehoben. Im großen Saal wurde es nun noch einmal richtig international. Mike Strauss & Pick Up eröffneten dieses furiose Messe Finale. Mike Strauss holte sich mehrfach Duettpartner mit auf die Bühne unter Anderen David Lee Howard und Gay Frazier. Mike und seine Band begleiteten dann auch den Auftritt von Bobby Moore aus Nashville, der nach einjähriger Pause wieder zur Messe nach Berlin gekommen war. Mit moderner Country Music begeisterte er das immer noch zahlreiche Publikum. Ebenfalls  Begeisterungsstürme entfachte dann der in Nashville lebende Japaner Hank Sasaki mit seiner traditionellen Country Music die bei ihm, wie bei kaum einen anderen unüberhörbar aus tiefstem Herzen kommt. Es schloß sich direkt das große Finale mit allen noch anwesenden Künstlern an. Etwa 60 Künstler bevölkerten nun die große Bühne um gemeinsam mehrere Lieder mit den Fans zu zelebrieren. Es entwickelte sich eine begeisterte und begeisternde Session die kam noch zu bremsen war.

Nach drei Tagen mit hervorragender Country Music waren sich alle einig. Im nächsten Jahr vom 07.-09 . Februar 2003 sind alle wieder da, wenn die 8. Internationale Country Music Messe ihre Pforten öffnet.

Adresse des Tennessee Tourism Office Germany:
Tennessee Tourism
Horstheier Weg 106a
33613 Bielefeld
Tel:0521/9860415
Fax:0521/9860411
E-Mail: info@tennesseetourism.de
www.tennesseetourism.de
Informationen zu nächsten Messe gibt es bei:
American Tie GbR
Scharnweberstraße 118
13405 Berlin
Tel:030/41702960
Fax:030/41702962
E-Mail: info@countrymusicmesse.de
www.countrymusicmesse.de

- on top -

Jeglicher Nachdruck oder anderweitige, kommerzielle Verwendung, auch auszugsweise, nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung der Music-Eagle Redaktion.