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BERICHTE

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Silkeborg Country Music Festival

(aus Music-Eagle Oktober/Dezember 2002)

Seit nunmehr siebzehn Jahren heißt es Anfang August für viele Country Music Fans: Auf nach Dänemark. Genauer gesagt, nach Silkeborg zum Country Music Festival des Scandinavian Country Club. Fans aus ganz Skandinavien, Deutschland, Holland und anderen Ländern treffen sich hier, um drei Tage bei schöner Country Music zu verbringen. Die große Bühne mitten im Wald und doch auch mitten in der Stadt tut ein übriges zu der einmaligen Atmosphäre dieses Festivals. In freundlicher, ja freundschaftlicher Gemeinschaft erlebt man hier die Stars der internationalen Country Szene. Dieses Ambiente wollten sich auch in diesem Jahr gut zehntausend Country Fans nicht entgehen lassen.

Wie in jedem Jahr heißt es, schon bevor es auf der Hauptbühne los geht, “Get in Music” auf der kleine Bühne in der Foodstreet, wo sich alles nötige für das leibliche Wohl findet. Hier startete der recht bekannte dänische Künstler Peter Borup pünktlich um 15.15 Uhr das Festival. “Bewaffnet” mit Gitarre und Halbplayback gab er bekannte Songs mit angenehmer Stimme zum Besten. Um kurz vor 16.00 Uhr hatten sich die Ränge an der Hauptbühne schon gut gefüllt, was sicher auch an dem strahlenden Sonnenschein lag der die drei Festivaltage fast durchgehend begleitete. Nur am Samstag mischten sich ein paar kleine Regenspritzer dazwischen. Richtig nass geworden sein dürfte aber wohl keiner. Nun aber wieder zum Freitag. Die Vereinsvorsitzende Jytte Jacobsen begrüßte die kurz die schon zahlreichen Gäste und gab die große Bühne frei für die erste von insgesamt zweiundzwanzig Bands. Hanks Up ist eine junge dänische Formation die sich die traditionelle Country Music auf die Fahnen geschrieben hat. Wie schon der Name vermuten läßt, haben sie viele Hank Williams Klassiker im Programm aber auch andere Songs dieser Zeit. Mit zwei Akustik Gitarren, einem Banjo und dem Bass sowie drei Gesangsstimmen konnten sie einen angenehmen Sound produzieren und lösten die schwere Aufgabe als erste Band das Publikum anzuheizen sehr gut. Zu Recht bekamen sie viel Beifall. Es folgte aus Norwegen das G.Thomas Trio. Jahre lang bereiste G.Thomas den Kontinent mit seiner Band Cult 45 und war vor Jahren auch mal in Hamburg im Jenfeld Haus aufgetreten. Nun hat sich die Band aufgelöst und man macht als Trio weiter. Und wie man weiter macht. Als Trio kommt die Music mindestens genauso gut rüber wie mit voller Band. Hier zeigten drei Könner an der Stimme und den Instrumenten, dass es nicht einer großen Band bedarf um tolle Country Music zu machen. Mit seiner dunklen und sonoren Stimme zauberte G.Thomas bekannte und weniger bekannte Songs unter anderem von Waylon Jennings auf die Bühne. Unterstützt von einem Gitarristen und einem Bassisten, der quasi nebenbei auch noch die Bassdrum und das Becken bediente, konnte G.Thomas einen erstaunlich kompakten Sound präsentieren dem es an nichts mangelte. So war dann auch das Publikum äußerst begeistert und wollte die drei gar nicht wieder von der Bühne lassen. Inzwischen war es 18.00 Uhr und es folgte eine einstündige Pause die, die Leute in Massen in die Foodstreet trieb. Hier spielte dann auch das Ivan Johnson Trio aus Dänemark einige Standards um die Wartezeit auf das Essen zu verkürzen. Derart frisch gestärkt fanden sich die Fans dann um 19.00 Uhr wieder vor der großen Bühne ein, um der ersten deutschen Band des diesjährigen Festivals zuzuhören.

Die Lennerockers (Bild links) standen nun auf der Bühne um ihr Silkeborg Debüt zu geben. Man hatte auf die Veranstalter gehört und brachte fast ausschließlich Country Songs und nur wenig Rockabilly. Von Hank Williams über eigenen Songs bis zu Roy Acuff ging die musikalische Reise im typischen Lennerockers Stil. Mit Schwung, Stimmung, guter Musik und ihrer bekannt guten Show hatten die Lennerockers das zu Anfang etwas skeptische dänische Publikum schnell im Griff und man feierte gemeinsam eine große Party. Die Band war begeistert vom Publikum und das war mindestens genauso begeistert von den Lennerockers. Die Stimmung im weiten Rund kochte fast über und auch die langen Schlangen am CD Stand zeigten, hier hat eine tolle Band viele neue Freunde und Fans gewonnen. Die Lennerockers werden mit Sicherheit nicht zum letzten Mal in Silkeborg gewesen sein. Nun wartete man gespannt auf den Star des Abends. Aus Nashville war TANYA TUCKER (Bild rechts) mit großen Tross von zwanzig Leuten angereist. Sie gab den großen Star und sorgte schon hinter der Bühne, für das Publikum verborgen, für einigen Wirbel. So mußten selbst im Backstage Bereich zusätzliche Absperrungen her, damit ja keiner dem großen Star aus Nashville zu Nahe kommen konnte. So etwas hatte man in Silkeborg noch nicht erlebt. Um 20.30 Uhr sollte es losgehen aber erst fünfzehn Minuten später geruhte der Star dann die Bühne zu betreten. Auch wurde diese Viertelstunde nicht hinten angehängt. Auf der Bühne gab es dann von Tanya Tucker und ihrer Band einen bunten Querschnitt ihrer zahlreichen Hits von Delta Dawn bis Two sparrows in a hurricane. Die Band spielte auf den Punkt perfekt und auch gesanglich gab es an dem Auftritt von Tanya Tucker nichts auszusetzen. Routiniert spulte sie ihr Programm herunter. Auch ihre nicht einmal dreijährige Tochter Layla lief zweimal scheinbar “zufällig” zum richtigen Zeitpunkt auf die Bühne. Tanya Tucker bot eine perfekt einstudierte Show der allerdings doch etwas die Spontaneität und die spürbare Freude an der Musik fehlte. Nach fünfundsiebzig Minuten verließ Tanya Tucker dann die Bühne. Die große Mehrheit der Besucher war offensichtlich zufrieden und forderte lautstark nach Zugaben. Tatsächlich kam Tanya Tucker noch einmal für zwei Songs auf die Bühne um dann schnell ins Hotel zu verschwinden. Sie hatte keine CD’s oder sonstige Merchindising Artikel dabei. Auch gab es keinerlei Autogramme für ihre europäischen Fans. Hier währe etwas mehr Publikumsnähe wünschenswert gewesen. Alles in allem waren für viele Fans die Lennerockers so etwas wie die Tagessieger. Auch wenn Tanya Tucker musikalisch keineswegs enttäuscht hat.

Es ist Samstag früher Nachmittag über 30° heiß und mehrere tausend Country Fans sind schon wieder erwartungsfroh zum Festivalgelände gepilgert um auch ja nichts von dem Programm zu verpassen. Musikalisch begann der Tag mit der jungen Dänin Wenche Hartmann, die in der Foodstreet den Reigen der Künstler eröffnete. Viele Songs von Patsy Cline hat sie im Programm und singt diese auch überzeugend. Wenn sie so weiter macht und noch eine gute Band zusammenbekommt, dann wird man Wenche Hartmann sicher bald auch auf der Hauptbühne bewundern können. Dort machte um 14.00 Uhr die zweite deutsche Band den Anfang. Chicken Train reiste aus den südlichen Regionen Deutschlands extra für diesen einen Auftritt nach Dänemark. Man bot einen soliden Mix aus alten und neuen Songs. Mal traditionell mal modern auch mal in Richtung Cajun Music. Dennoch wirkte das Ganze irgendwie gehemmt und verkrampft. Rechte Stimmung wollte nicht aufkommen. Vielleicht lag es an der für Musiker doch recht frühen Anfangszeit. Jedenfalls vermochte die oft hochgelobte Band Chicken Train in Silkeborg nicht recht zu überzeugen. Ganz im Gegensatz dazu die folgende Band aus Schweden. Die Western Satellites sorgten schnell für Stimmung. Mal ruhig mal rockig fordernd mit viel Steel Guitar und Fiddle spielten sie die ganze Palette an Stilen die unsere Musik so zu bieten hat. Songs von Garth Brooks und Hal Ketchum waren ebenso vertreten wie Songs von Hank Snow und Charlie Pride. Die sieben Musiker präsentierten sich hier als geschlossene Einheit der man gern und lange zuhören mag. Es folgte die Jackson MacKay Band aus Frankreich. Oft hört man das sie die beste Country - Band Frankreichs sein sollen. Ich habe sie hier zum ersten Mal gehört und muß leider sagen so recht überzeugen konnten sie nicht. Sie spielten ihr modernes und recht Blues-lastiges Programm zwar gut und fehlerfrei. Jedoch wirkte es immer steif und einstudiert. Auf der Bühne passierte für das Auge nichts und auch die Song Zusammenstellung kam nicht besonders an. So war der Beifall für die Jackson MacKay Band dann auch etwas verhalten. Da konnte der nun folgende Amerikaner R.B. Stone schon mehr überzeugen. Begleitet wurde er von einer Mischband aus Chicken Train und der Jackson MacKay Band. R.B. Stone brachte viele eigene Songs und streute nur wenig bekanntes ein. Auch seine Begleitmusiker konnten nun voll überzeugen. Meist rockig aber auch mal soft konnte R.B. Stone mit seiner kräftigen dunklen Stimme die Fans aufs seine Seite bringen. Nun war es wieder Zeit für die große Pause und die Massen bevölkerten wieder die Foodstreet, wo sie von dem Kanadier Mark Middler mit einem bunten Reigen bekannterer Songs unterhalten wurden. 18.30 Uhr war es als es auf der Hauptbühne weiter ging. Nach einigen Jahren waren mal wieder die Country Sisters aus Tschechien angereist. Mit viel Show und knapper Bühnengarderobe boten sie viel fürs Auge. Zeitweilig hatte man den Eindruck das, dass musikalische Können der Mädels durch die fast übertriebene Show in den Hintergrund gedrängt wird. Dennoch sorgten sie für viel Stimmung und Begeisterung auf den Rängen. Es war die einzige Band die einen eigenen Soundmann mitgebracht hatten. Dieser war aber offensichtlich überfordert, da bei den Country Sisters der sonst hervorragende Sound plötzlich deutlich abfiel. In diesem Zusammenhang muß ich auch die Soundcrew loben. Ich habe selten ein Festival erlebt bei dem an drei Tagen über zwanzig Bands mit einem gleichbleibend herausragenden Sound ausgestattet wurden. Es war nie zu laut, so das man auch direkt vor den Boxen stehen konnte ohne um sein Gehör bangen zu müssen und doch war es laut genug um auch in der hintersten Ecke des Geländes einen klaren guten Sound zu hören. Aus Kanada kam das nächste Highlight des Festivals. South Mountain heißt die Band, die hier eine großartige Visitenkarte ihres Könnens abgab. Vier Mann, Drums, Bass E- bzw. Akustik Gitarre und Fiddle sowie drei Stimmen sorgten für Gänsehaut bei vielen Besuchern. Der Bandleader Steve Piticco spielt eine ganz phantastische Gitarre. Selten hört man Steel Guitar Klänge gespielt auf einer Telecaster Gitarre. Dazu liefert der mehrfache Fiddle - Champion Don Reed grandiose Passagen auf seiner goldenen Geige. Die Gesangsparts teilen sich Steve Piticco, der Bassist Kurk Bernard und der Drummer Jay Riehl bei dessen Stimme man das Gefühl hat Vince Gill persönlich zu hören. Wer immer die Chance hat diese Band zu erleben sollte das nicht verpassen. Den Abschluß des Tages lieferte die Amerikanerin Becky Hobbs (Bild links) begleitet von den Western Satellites aus Schweden. Auch Becky Hobbs war nicht zum ersten Mal in Silkeborg und so waren viele Fans froh sie nach einigen Jahren wieder einmal erleben zu dürfen. Wer diese Frau kennt weis, dass er bei ihr mit fetziger Honky Tonk Musik rechnen kann. Nicht umsonst bekam sie den Spitznamen “weiblicher Jerry Lee Lewis”. So legte Becky dann auch am Keyboard los aber auch die Gitarre und das Akkordion beherrscht sie ausgezeichnet. Sie spielte fast nur eigene Songs und wirbelte dabei unablässig über die Bühne. Eine Stunde lang konnte sie das Publikum begeistern und man hatte zeitweilig den Eindruck im größten Honky Tonk der Welt zu sein. Zwischendurch streute Becky Hobbs aber auch immer mal wieder ruhige Töne ein und egal was grad anstand die Western Satellites zeigten das sie nicht nur eine gute Soloband sind, sondern auch eine herausragende Begleitband für Stars aus Übersee. Auch wenn das Festival damit für den Samstag beendet war zogen viele Fans noch weiter in die Silkeborg Hallen, wo noch eine Country Band zur Night Party einlud. Auch Peter Caulton spielte des Nachts in einer Silkeborger Kneipe und freute sich über zahlreichen Besuch von Festival.

Auch der Sonntag versprach wieder viel gute Country Music und so war das Gelände bereits um 12.00 Uhr wieder gut besucht. Das Dänische Country Duo Bel Air machte den Anfang auf der kleinen Bühne, bevor es um 13 .00 Uhr wieder los ging auf der großen Bühne. Wie schon seit Jahren macht dort am Sonntag die Royal Danish Country Band den Anfang. Traditionelle Country Music der Extra Klasse bieten die sieben Musiker um Ole Linskov (Bild rechts). Mehrere Jahre gab es die Band eigentlich nicht mehr, man trat nur auf zum Festival in Silkeborg, doch nun will man gemeinsam noch mal durchstarten. Die Musiker sind alles alte Hasen und spielen auf den Punkt ohne unnötige Schnörkel. Man könnte dieser Band jedesmal stundenlang zuhören. Broken Arrow & Kentucky Riders kommen aus Norwegen. Bei Kentucky Riders wird vielleicht der eine oder andere Hellhörig. Richtig die Kentucky Riders waren eine sehr gute norwegische Country Band die vor ein paar Jahren auch erfolgreich auf verschiedenen deutschen Festivals spielte. Broken Arrow & Kentucky Riders sind nun der Sänger und die Sängerin der alten Kentucky Riders mit neuer Band. Diese Band kann problemlos an die Leitung der alten anknüpfen. Mit viel Können Elan und zwei großartigen Stimmen spielen sie die Country Music der letzten fünfzehn Jahre. Modern ging es dann auch weiter mit Ester Brohus & Band aus Dänemark. Ester Brohus ist eine der erfolgreichsten Country Sängerinnen aus unserem nördlichen Nachbarland. Mit samtweicher und doch kräftiger Stimme singt sie Songs der neuesten Country Generation aber auch eigenes. Oft wandelt sie dabei am Rande des Pop um dann aber immer wieder zu unserer Country Music zurückzufinden. Die nun folgende Pause wurde von den dänischen Highland Cowboys auf der kleinen Bühne überbrückt. Eine deutsch amerikanische Co – Produktion folgte nach der Pause. Aus Texas war John Permenter (Bild links) angereist begleitet von der deutschen Top Band Stars & Bars. Stars & Bars lieferte einen perfekten Texas Sound für John Permenter der sich kreuz und quer durch die texanische Country Music sang und spielte. Zu Beginn war er sichtlich nervös, da er mit einer Leihgeige spielen mußte. Sein Instrument, das er von seinem Vater geerbt hatte war am Vorabend versehentlich vom Tourbus überfahren worden und hatte diese Begegnung nicht überlebt. Das Leihinstrument hatte leider die Angewohnheit sich permanent zu verstimmen, so litt der Auftritt etwas unter den dadurch nötigen Pausen zum nachstimmen. John Permenter machte das beste daraus und geigte und sang sich in die Herzen vieler Fans. Den krönenden Abschluß des Festivals sollte dann ebenfalls nach mehrjähriger Pause Sarah Jory und ihre Band bilden. Viele Fans waren im Vorfeld skeptisch was wohl käme. Sarahs letzter Auftritt in Silkeborg war damals extrem poplastig gewesen und löste zwiespältige Meinungen aus. Auf der Pressekonferenz am Morgen hatte Sarah jedoch verkündet, sie habe ihrem Management gekündigt, Teile der Band ausgewechselt und auch ihren Plattenvertrag gekündigt. Jetzt gäbe es wieder “Sarah Country”.(Bild rechts) Schnell wurde klar, sie hielt Wort. Powervoll mit viel Showelementen war ihr Auftritt immer noch aber wieder 100% Country. Ich muß gestehen ich habe noch nie jemanden so wundervoll Steel Guitar spielen hören wie Sarah Jory an diesem frühen Abend. Manches Mal schien es als habe sie alles um sich herum vergessen und sie wirkte völlig versunken in ihrem Spiel. Mit ihrer Spielfreude und ihrer eigenen Begeisterung steckte sie nicht nur ihre Band an, sondern auch das Publikum das gebannt zuhörte. Der Applaus wollte dann zurecht auch gar nicht enden. So leitete die beste Sarah Jory die ich je gesehen habe dann auch nahtlos zum Finale (Bild unten links) über zu dem noch mal alle noch anwesenden Musiker gemeinsam drei Lieder intonierten. Auch hier war Sarah Jory mit ihrer Begeisterung nicht zu bremsen. Ihr Bassist verließ nach dem Finale die Bühne mit den Worten “Die Frau macht mich fertig ich geh jetzt zu Bett” (Es war etwa 19.30 Uhr) So endete ein rundum gelungenes Festival mit viel toller Musik.
Einen Wermutstropfen gab es noch ca. eine Stunde nach Festivalende. Die drei Tage schönes Wetter waren offensichtlich zuviel für Petrus und so öffneten sich gegen 20.30 Uhr die Regentore zu einer waren Sintflut die das Gelände fast 30 cm unter Wasser setzte. Die bereits halb abgebaute Bühne brach unter der Last zusammen und verletzte mehrere Bühnentechniker, so das noch ein halbes Dutzend Rettungswagen benötigt wurden. Wir wünschen allen Betroffenen gute Besserung auf ein gesundes Wiedersehen im nächsten Jahr am zweiten Augustwochenende zum 18. SCC COUNTRY MUSIC FESTIVAL.

Im Nachhinein stellten sich die Verletzungen der Techniker zum Glück als nicht so schwerwiegend heraus. Es müssen wohl alle Schutzengel Silkeborgs zu dieser Zeit an der Bühne gewesen sein, da es doch nur einen Beinbruch und mehrere Schockverletzte zu beklagen gab. Angesichts der völlig zerstörten Bühne mag man das kaum glauben.

 Rolf Baerenwald

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